Dänische Südsee

Kieler Woche ist schon anstrengend. Macht Spaß, aber ist auch Arbeit. Um so schöner wirkt dann die Tour durch die Dänische Südsee nach: Anstatt gleich zurück nach Greifswald zu heizen, haben wir uns überlegt, durch die Südsee zu kreuzen:

Als erster Stopp bietet sich da die Seefahrerstadt Marstal an! (Kitschige Abendsonne)

Weiter geht’s zur Mittagspause nach Strynø. Fast unter Segeln angelegt. Aber nur fast. Da war nicht mehr so viel Südseewasser unterm Kiel.. (Sehr hübsche Insel, die Sandhaufen trügen).

Rudkøbing querab, De Alberta im Nacken, und klares Wasser unterm Schanzkleid! Ziel ist Svendborg.

Irgendwie geht dem Wind die Puste aus, also Segel packen.

Strom im Sund, irgendwie wie Nordsee hier (man blicke auf die rote geneigte Tonne trotz fast kompletter Flaute).

Und zack, als würde die Schönheit noch nicht ausreichen, guckt da so ein kleiner großer Schweinswal aus dem Wasser.


Und dann noch eine kleine Rundfahrt durch Svendborg.
Am nächsten Tag dann bei Top-E-Wind ab gen Westen. Kleinstes Handtuch, 7kts. Faaborg z.B. Soll ganz schön sein. Und dann? Erzählt Leif auf einmal, dass die Hanne auf der Werft in Dyreborg zu dem gemacht wurde, was sie heute ist. Reise vorbei an der „alten Werft“ sozusagen.  
Am vorletzten Tag dann Regen, Niesel, Nebel. Und Regen. Und noch mehr Regen. Hält uns aber nicht davon ab, schön von Faaborg nach Kappeln in den Museumshafen zu segeln. Schön hier! 
Und dann, Wochenende in Laboe!

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