Klar machen zum Bootsmannstraining … ist klar!

Die
“Hanne Marie” lebt davon, dass Menschen sich für sie ehrenamtlich engagieren um
sie zu erhalten und zu fahren. Dazu sind nicht nur versierte Skipper notwendig,
die wir glücklicherweise haben, sondern auch engagierte Bootleute, die mit dem
Skipper zusammen die “Hanne Marie” segeln und Mitseglern erklären, was wann und warum
an Bord zu tun ist, um den Wind nutzen zu können.
Um die Bootleute gut darauf vorzubereiten, veranstalten wir
in regelmäßigen Abständen Bootsmanntrainings – so auch vom 3. bis  5. Oktober dieses Jahr.
Am
3. Oktober nahm die “Hanne Marie” die 11:00 Uhr Brücke in Wieck mit einer hoch
motivierten und fröhlichen Crew. Da bei Windstärke 0 – 1 Segeln kaum möglich
war, bestand der erste Tag im Manövertraining unter Motor, An- und Ablegen,
Boje (aka Hase … für alle, die dabei waren)
über Bord, Ankern, Wenden auf engem Raum im Hafenbecken von Wieck und einer
detaillierten Einweisung in die Sicherheitsrichtlinien und die Technik der “Hanne
Marie”, wie Radar, Funk, GPS und vieles mehr. Zurück ging‘s mit der 17:00 Uhr
Brücke nach Greifswald in den Museumshafen.
Am
4. Oktober war bei Windstärke 3 – 4, in Böen 5, perfektes Wetter um unter
Segeln Manöver wie Wenden, Halsen, Kurs halten und Boje-über-Bord unter Segeln zu
fahren und einzuüben.
Der 5. Oktober stand unter dem Fokus, das Gelernte zu
vertiefen und sich ein kleines spontanes Rennen mit der Nordwind, die gerade
von Gager zurückkam, zu liefern.

Es war ein vor allem lehrreiches Bootsmannstraining, bei dem
wir viel über das Segeln der “Hanne Marie” gelernt haben. Die Crew hat von
Anfang an Hand-in-Hand gearbeitet, als würde sie dies schon seit Jahren
gemeinsam tun, perfekt, um einen Traditionssegler zu segeln.
Danke
an die Crew und besonders an unseren Skipper Holger und Bootsmann Johannes für eure Ruhe, eure hohe Kompetenz und die gute Ausbildung. 

Von: Christof

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